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  • Der DAAD hilft den Tüchtigen

    In diesem Jahr haben drei ganz besondere Schüler das renommierte DAAD-Stipendium erhalten. Hier berichtet die ADZ darüber.

  • Austauschdienst belohnt Astrid mit Deutschlandstipendium

    Schülerin der zehnten Klasse erhält ein Stipendium für die Teilnahme am „Deutschland Plus“-Programm. Die renommierte Auszeichnung bekommen Jugendliche, die hervorragende Leistungen im Fach Deutsch erbracht haben und bei Wettbewerben erfolgreich waren.

    Astrid ist beim Debattierklub der Deutschen Spezialabteilung „Jugend debattiert“ aktiv dabei und hat es im letzten Jahr bis zum Landesfinale in Kronstadt/Braşov geschafft. Sie ist „Jugend debattiert“ treu geblieben und hat in diesem Jahr den regionalen Wettbewerb als Jurorin unterstützt. Über den Debattierclub sagt Astrid: „Deutsch war schon lange meine Leidenschaft. Hier habe ich eine zweite entdeckt: Debattieren. Nun kann ich glücklicherweise beide Leidenschaften gleichzeitig verwirklichen!“ 

    Als Anerkennung für ihr Engagement wird Astrid im Rahmen des „Deutschland-Plus“-Programms für einige Wochen nach Deutschland fahren, dort bei einer Gastfamilie wohnen und eine Schule besuchen, aber auch Ausflüge unternehmen, kulturelle Highlights kennenlernen – getreu dem Motto des Programms : „Mit Austauschprogrammen wie diesen wollen wir junge, motivierte Menschen für Deutschland interessieren. Herzlich willkommen!“ Das Programm wird vom Pädagogischen Austauschdienst der deutschen Kultusministerkonferenz organisiert und vom Auswärtigen Amt finanziert. Wir gratulieren!

  • Call for papers, call for Absolventen

    Für ein Buchprojekt anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens suchen die DSA Bukarest und Temeswar nach Alumni. Bitte weitersagen. Worum es genau geht, lesen Sie hier: Ausschreibung.

    Die deutsch-rumänische Schulbank

    als Ort europäischer Bildung:

    25 Jahre Deutsche Spezialabteilungen in Bukarest und Temeswar

  • Ein ganz spezieller Seitenwechsel

    F.A.Z.-Projekt Jugend schreibt: Zehntklässler der DSA nehmen journalistische Herausforderung an und erhalten wertvolles Jahresabonnement

    Seit Anfang Februar nehmen wir am exklusiven Projekt Jugend schreibt teil. Für die Dauer von einem Jahr erhält jeder Zehntklässler ein Jahresabonnement der F.A.Z. im Wert von knapp 500 Euro. Deutschlands renommierteste Tageszeitung hat es sich zum Ziel gesetzt, junge Leser an die tägliche Lektüre heranzuführen, für überregionale Themen zu begeistern – und zu journalistischem Schreiben anzuregen. Tatsächlich druckt die Zeitung jeden Montag unter der Rubrik Jugend schreibt ausgewählte Beiträge der teilnehmenden Schulen.

    Nach einem Jahr vergibt die hinter der Zeitung stehende FAZIT-Stiftung einen mit 2500 Euro dotierten Preis für die besten Beiträge. Zur Vorbereitung auf das Redaktionsprojekt hatte die F.A.Z. die Deutschlehrer Dr. Katharina Graupe und Frank Lembke bereits zu einem zweitägigen Seminar in ihre Räumlichkeiten nach Frankfurt eingeladen. Die Schüler sollen nun im Rahmen der Sprach- und Medienförderung des Deutschunterrichts journalistisch im Spannungsfeld zwischen Deutschland und Rumänien tätig werden. Alle veröffentlichten Beiträge finden Sie hier: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/jugend-schreibt/

  • Eine für alle

    Bei seinem Besuch in Temeswar betont der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien die wichtige Funktion der DSA für die engen Bindungen zwischen Deutschland und Rumänien

    Deutsche und Rumänen hätten bei weitem mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, erklärte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Dr. Peer Gebauer, Anfang Dezember bei seinem Besuch der Deutschen Spezialabteilung. Der Diplomat nahm sich die Zeit, mit unseren Schülerinnen und Schülern über die deutsch-rumänischen Beziehungen, Zukunftschancen und kulturelle Unterschiede zu sprechen.

    Dr. Gebauer betonte den hohen Stellenwert, der der Spezialabteilung in der Ausbildung von zukünftigen Brückenbauern zwischen Deutschland und Rumänien zukomme. Das gute deutsch-rumänische Verhältnis finde in der Arbeit der Schule seine Basis.

    „Wir haben uns sehr ernstgenommen gefühlt und sind beeindruckt von der Offenheit des Botschafters“, hieß es seitens der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Frank Lembke, Leiter der Deutschen Spezialabteilung betont: „Die Komplimente des Botschafters sind uns ein Ansporn, den Erwartungen auch in den nächsten Jahren gerecht zu werden.“