- Joseph-Preis geht nach Temeswar

Mit einem Artikel über die jüdische Gemeinde in Temeswar haben Albert Ododescu (12MI), Luiza Focșa und Ioana Idiceanu-Mathe (beide 11MI) den Joseph-Preis der FAZIT-Stiftung gewonnen. Mit dem Preisgeld wollen sie die jüdische Gemeinde unterstützen.
Mehr über den Artikel und die Gewinner auf unserer Jugend-schreibt-Seite…
- Wir sind Europameisterin!
- Begegnungen im Garten – Auftakt des Patenprojekts
- Epochen im Dialog
- 100 Tage, 50 Köche
Mit einem Kochabend leiten die Abiturienten der Spezialabteilung den Endspurt ein und entzücken ihre Lehrer

Vergangenen Donnerstag, 100 Tage vor den schriftlichen Abiturprüfungen, haben die 50 Zwölftklässler der Spezialabteilung im alten Internat für sich und ihre Lehrer ein Festmahl zubereitet. Von Kürbissuppe mit Speck über selbst paniertes Schnitzel mit Pommes bis hin zu einem erstaunlich italienischen Tiramisu war jedes Gericht ein Genuss. Lehrer wie Schüler teilten ein letztes Mal ungezwungene Gespräche und herzliche Lacher, bevor die kommenden Monate dem Lernen gewidmet sein werden. Ein Abend voller Begeisterung, der durchaus den Beginn einer neuen Tradition markieren könnte. Wir danken allen Köchen, und Herrn Schlör und Frau Graupe für Idee und Organisation.





- 100 Tage, 50 Köche
Mit einem Kochabend leiten die Abiturienten der Spezialabteilung den Endspurt ein und entzücken ihre Lehrer

Vergangenen Donnerstag, 100 Tage vor den schriftlichen Abiturprüfungen, haben die 50 Zwölftklässler der Spezialabteilung im alten Internat für sich und ihre Lehrer ein Festmahl zubereitet. Von Kürbissuppe mit Speck über selbst paniertes Schnitzel mit Pommes bis hin zu einem erstaunlich italienischen Tiramisu war jedes Gericht ein Genuss. Lehrer wie Schüler teilten ein letztes Mal ungezwungene Gespräche und herzliche Lacher, bevor die kommenden Monate dem Lernen gewidmet sein werden. Ein Abend voller Begeisterung, der durchaus den Beginn einer neuen Tradition markieren könnte. Wir danken allen Köchen, und Herrn Schlör und Frau Graupe für Idee und Organisation.





- Inklusion im Gürtelgriff
- Inklusion im Gürtelgriff
- Albert macht den Anfang
Mit „Dagegen war kein Kraut gewachsen: Das Schicksal einer Temeswarer Apotheke“ eröffnet Albert Ogodescu die Publikationsreihe unserer Journalismus-AG. Finden Sie den Artikel hier in der ADZ vom 3. Oktober 2024.

- Albert macht den Anfang
Mit „Dagegen war kein Kraut gewachsen. Das Schicksal einer Temeswarer Apotheke“ eröffnet Albert Ogodescu die Publikationsreihe unserer Journalismus-AG. Finden Sie den Artikel hier in der ADZ vom 3. Oktober 2024.

- Wo rohe Eier nicht zerbrechen
Ein Wochenende der neuen DSA-Klassen zum Kennenlernen und Teambuilding


In dem charmanten Camp in Mehadia, nahe Herkulesbad, haben die Schülerinnen und Schüler der neuen neunten DSA-Klassen zusammen mit ihren Lehrern ein Wochenende verbracht, das sie sich kennenlernen, Herausforderungen meistern und Vertrauen aufbauen ließ – oder kurz gesagt: Sie haben eine Klasse gebildet, die zusammenhält, auch wenn’s mal holprig wird.
Ein Höhepunkt war die kreative Herausforderung, Konstruktionen zu entwickeln, die rohe Eier aus dem ersten Stock wohlbehalten auffangen. Mit jeder erfolgreichen Landung wurde das Vertrauen in die Mitschüler gestärkt.
Festivalstimmung kam auf, als Herr Kräutle mit seiner neuen Gitarre und Herr Șandor ein deutsch-englisch-rumänisches Liederrepertoire anstimmten. Ein kleiner Vorgeschmack auf künftige Live-Musik im neuen FKK-Schülerclub?
In jedem Fall war es der perfekte Auftakt für die nächsten vier Jahre an der „großen“ Lenau. Mehr Infos und Bilder finden Sie auf unserer Facebookseite.
- Wo rohe Eier nicht zerbrechen
Ein Wochenende der neuen DSA-Klassen zum Kennenlernen und Teambuilding


In dem charmanten Camp in Mehadia, nahe Herkulesbad, haben die Schülerinnen und Schüler der neuen neunten DSA-Klassen zusammen mit ihren Lehrern ein Wochenende verbracht, das sie sich kennenlernen, Herausforderungen meistern und Vertrauen aufbauen ließ – oder kurz gesagt: Sie haben eine Klasse gebildet, die zusammenhält, auch wenn’s mal holprig wird.
Ein Höhepunkt war die kreative Herausforderung, Konstruktionen zu entwickeln, die rohe Eier aus dem ersten Stock wohlbehalten auffangen. Mit jeder erfolgreichen Landung wurde das Vertrauen in die Mitschüler gestärkt.
Festivalstimmung kam auf, als Herr Kräutle mit seiner neuen Gitarre und Herr Șandor ein deutsch-englisch-rumänisches Liederrepertoire anstimmten. Ein kleiner Vorgeschmack auf künftige Live-Musik im neuen FKK-Schülerclub?
In jedem Fall war es der perfekte Auftakt für die nächsten vier Jahre an der „großen“ Lenau. Mehr Infos und Bilder finden Sie auf unserer Facebookseite.
- Studium und Stipendien in Deutschland
Lenau-Alumnus stellt exemplarisch Förderprogramme vor

Unser Absolvent Ian-Marco Anghel, Abiturient des Jahrgangs 2023 und Medizinstudent in Gießen, ist Stipendiat des Evangelischen Studienwerks Villigst. Anfang September informierte er die aktuellen Abiturienten über den Bewerbungsprozess für Stipendien in Deutschland und teilte wertvolle Tipps zum Studium.

Der Vortrag fand im Rahmen der DSA-Initiative „Stipendien zu den Schülern bringen“ statt, die Abiturienten umfassend über Stipendienmöglichkeiten in Deutschland aufklärt. Bereits zahlreiche Absolventen der Schule profitieren von Programmen wie denen des DAAD, der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Hanns-Seidel-Stiftung. Ziel der Initiative ist es, die vielfältige Stipendienlandschaft zugänglicher und transparenter zu machen.
- Studium und Stipendien in Deutschland
Lenau-Alumnus stellt exemplarisch Förderprogramme vor

Unser Absolvent Ian-Marco Anghel, Abiturient des Jahrgangs 2023 und Medizinstudent in Gießen, ist Stipendiat des Evangelischen Studienwerks Villigst. Anfang September informierte er die aktuellen Abiturienten über den Bewerbungsprozess für Stipendien in Deutschland und teilte wertvolle Tipps zum Studium.

Der Vortrag fand im Rahmen der DSA-Initiative „Stipendien zu den Schülern bringen“ statt, die Abiturienten umfassend über Stipendienmöglichkeiten in Deutschland aufklärt. Bereits zahlreiche Absolventen der Schule profitieren von Programmen wie denen des DAAD, der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Hanns-Seidel-Stiftung. Ziel der Initiative ist es, die vielfältige Stipendienlandschaft zugänglicher und transparenter zu machen.
- Quo vadis, Lenauschule?

Für die Finanzierung eines äußerst produktiven Strategieworkshop danken wir der Donauschwäbischen Kulturstiftung und dem Förderverein des Lenau-Lyzeums. Worum es dabei ging, erfahren Sie in der ADZ…

- Quo vadis, Lenauschule?

Für die Finanzierung eines äußerst produktiven Strategieworkshop danken wir der Donauschwäbischen Kulturstiftung und dem Förderverein des Lenau-Lyzeums. Worum es dabei ging, erfahren Sie in der ADZ…

- „Bitte geh(t) nicht fort!“
Auf der Abiturfeier des Bestnotenjahrgangs 2024 singt sich der begnadete Christoph Krämer als Marlene Dietrich in die Herzen der Absolventen und ihrer Eltern. Über die auch ansonsten bewegende Feier lesen Sie hier auf Facebook oder in der ADZ.
Und in der ADZ: https://adz.news/artikel/artikel/herausragende-ergebnisse-beim-abitur

- „Bitte geh(t) nicht fort!“
Auf der Abiturfeier des Bestnotenjahrgangs 2024 singt sich der begnadete Christoph Krämer als Marlene Dietrich in die Herzen der Absolventen und ihrer Eltern. Über die auch ansonsten bewegende Feier lesen Sie hier hier.
Und in der ADZ: https://adz.news/artikel/artikel/herausragende-ergebnisse-beim-abitur

- Der DAAD hilft den Tüchtigen
In diesem Jahr haben drei ganz besondere Schüler das renommierte DAAD-Stipendium erhalten.
Hier berichteb die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien und die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen darüber.
- Der DAAD hilft den Tüchtigen
In diesem Jahr haben drei ganz besondere Schüler das renommierte DAAD-Stipendium erhalten. Hier berichten die Allgemeine Deutsche Zeitung für Rumänien und die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen darüber.
- Austauschdienst belohnt Astrid mit Deutschlandstipendium
Schülerin aus der zehnten Klasse erhält ein Stipendium für die Teilnahme am „Deutschland Plus“-Programm. Die renommierte Auszeichnung bekommen Jugendliche, die hervorragende Leistungen im Fach Deutsch erbracht haben und bei Wettbewerben erfolgreich waren.

Astrid ist beim Debattierklub der Deutschen Spezialabteilung „Jugend debattiert“ aktiv dabei und hat es im letzten Jahr bis zum Landesfinale in Kronstadt/Braşov geschafft. Sie ist „Jugend debattiert“ treu geblieben und hat in diesem Jahr den regionalen Wettbewerb als Jurorin unterstützt. Über den Debattierclub sagt Astrid: „Deutsch war schon lange meine Leidenschaft. Hier habe ich eine zweite entdeckt: Debattieren. Nun kann ich glücklicherweise beide Leidenschaften gleichzeitig verwirklichen!“
Als Anerkennung für ihr Engagement wird Astrid im Rahmen des „Deutschland-Plus“-Programms für einige Wochen nach Deutschland fahren, dort bei einer Gastfamilie wohnen und eine Schule besuchen, aber auch Ausflüge unternehmen, kulturelle Highlights kennenlernen – getreu dem Motto des Programms : „Mit Austauschprogrammen wie diesen wollen wir junge, motivierte Menschen für Deutschland interessieren. Herzlich willkommen!“ Das Programm wird vom Pädagogischen Austauschdienst der deutschen Kultusministerkonferenz organisiert und vom Auswärtigen Amt finanziert. Wir gratulieren!
- Austauschdienst belohnt Astrid mit Deutschlandstipendium
Schülerin der zehnten Klasse erhält ein Stipendium für die Teilnahme am „Deutschland Plus“-Programm. Die renommierte Auszeichnung bekommen Jugendliche, die hervorragende Leistungen im Fach Deutsch erbracht haben und bei Wettbewerben erfolgreich waren.

Astrid ist beim Debattierklub der Deutschen Spezialabteilung „Jugend debattiert“ aktiv dabei und hat es im letzten Jahr bis zum Landesfinale in Kronstadt/Braşov geschafft. Sie ist „Jugend debattiert“ treu geblieben und hat in diesem Jahr den regionalen Wettbewerb als Jurorin unterstützt. Über den Debattierclub sagt Astrid: „Deutsch war schon lange meine Leidenschaft. Hier habe ich eine zweite entdeckt: Debattieren. Nun kann ich glücklicherweise beide Leidenschaften gleichzeitig verwirklichen!“
Als Anerkennung für ihr Engagement wird Astrid im Rahmen des „Deutschland-Plus“-Programms für einige Wochen nach Deutschland fahren, dort bei einer Gastfamilie wohnen und eine Schule besuchen, aber auch Ausflüge unternehmen, kulturelle Highlights kennenlernen – getreu dem Motto des Programms : „Mit Austauschprogrammen wie diesen wollen wir junge, motivierte Menschen für Deutschland interessieren. Herzlich willkommen!“ Das Programm wird vom Pädagogischen Austauschdienst der deutschen Kultusministerkonferenz organisiert und vom Auswärtigen Amt finanziert. Wir gratulieren!
- Absolventen gesucht
Für eine Buchprojekt anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens suchen die DSA Bukarest und Temeswar nach Alumni. Bitte weitersagen. Worum es genau geht, lesen Sie hier: Ausschreibung.

- Call for papers, call for Absolventen
Für ein Buchprojekt anlässlich ihres 25-jährigen Bestehens suchen die DSA Bukarest und Temeswar nach Alumni. Bitte weitersagen. Worum es genau geht, lesen Sie hier: Ausschreibung.

Die deutsch-rumänische Schulbank
als Ort europäischer Bildung:
25 Jahre Deutsche Spezialabteilungen in Bukarest und Temeswar
- Ein ganz spezieller Seitenwechsel
F.A.Z.-Projekt Jugend schreibt: Zehntklässler der DSA nehmen journalistische Herausforderung an und erhalten wertvolles Jahresabonnement
Seit Anfang Februar nehmen wir am exklusiven Projekt Jugend schreibt teil. Für die Dauer von einem Jahr erhält jeder Zehntklässler ein Jahresabonnement der F.A.Z. im Wert von knapp 500 Euro. Deutschlands renommierteste Tageszeitung hat es sich zum Ziele gesetzt, junge Leser an die tägliche Lektüre heranzuführen, für überregionale Themen zu begeistern – und zu journalistischem Schreiben anzuregen. Tatsächlich druckt die Zeitung jeden Montag unter der Rubrik Jugend schreibt ausgewählte Beiträge der teilnehmenden Schulen.
Nach einem Jahr vergibt die hinter der Zeitung stehende FAZIT-Stiftung einen mit 2500 Euro dotierten Preis für die besten Beiträge. Zur Vorbereitung auf das Redaktionsprojekt hatte die F.A.Z. die Deutschlehrer Dr. Katharina Graupe und Frank Lembke bereits zu einem zweitägigen Seminar in ihre Räumlichkeiten nach Frankfurt eingeladen. Die Schüler sollen nun im Rahmen der Sprach- und Medienförderung des Deutschunterrichts journalistisch im Spannungsfeld zwischen Deutschland und Rumänien tätig werden. Alle veröffentlichten Beiträge finden Sie hier: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/jugend-schreibt/
- Ein ganz spezieller Seitenwechsel
F.A.Z.-Projekt Jugend schreibt: Zehntklässler der DSA nehmen journalistische Herausforderung an und erhalten wertvolles Jahresabonnement
Seit Anfang Februar nehmen wir am exklusiven Projekt Jugend schreibt teil. Für die Dauer von einem Jahr erhält jeder Zehntklässler ein Jahresabonnement der F.A.Z. im Wert von knapp 500 Euro. Deutschlands renommierteste Tageszeitung hat es sich zum Ziel gesetzt, junge Leser an die tägliche Lektüre heranzuführen, für überregionale Themen zu begeistern – und zu journalistischem Schreiben anzuregen. Tatsächlich druckt die Zeitung jeden Montag unter der Rubrik Jugend schreibt ausgewählte Beiträge der teilnehmenden Schulen.
Nach einem Jahr vergibt die hinter der Zeitung stehende FAZIT-Stiftung einen mit 2500 Euro dotierten Preis für die besten Beiträge. Zur Vorbereitung auf das Redaktionsprojekt hatte die F.A.Z. die Deutschlehrer Dr. Katharina Graupe und Frank Lembke bereits zu einem zweitägigen Seminar in ihre Räumlichkeiten nach Frankfurt eingeladen. Die Schüler sollen nun im Rahmen der Sprach- und Medienförderung des Deutschunterrichts journalistisch im Spannungsfeld zwischen Deutschland und Rumänien tätig werden. Alle veröffentlichten Beiträge finden Sie hier: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/jugend-schreibt/
- Eine für alle

In einer erinnerungswürdigen Stunde besuchte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Dr. Peer Gebauer, Anfang Dezember die Deutsche Spezialabteilung. Der Diplomat nahm sich die Zeit, mit den Schülern über die deutsch-rumänischen Beziehungen, Zukunftschancen und kulturelle Unterschiede zu sprechen.
Die Atmosphäre der Gesprächsrunde war von Beginn an geprägt von Aufgeschlossenheit und Humor. Auf die Frage, welche Unterschiede der Botschafter zwischen Rumänen und Deutschen sehe, hob er die kulturellen Verbindungen und die gemeinsamen Werte hervor, die die Grundlage für eine starke Partnerschaft bilden. Deutsche und Rumänen hätten bei weitem mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, auch wenn geläufige Vorurteile anderes vermuten ließen. Dass die Kommunikation in Rumänien in Teilen etwas direkter verlaufe, wollte der Botschafter dann aber doch zugestehen.
Der Botschafter betonte den hohen Stellenwert, der der Spezialabteilung in der Ausbildung zukünftiger Brückenbauer zwischen Deutschland und Rumänien zukomme. Das gute Verhältnis zwischen Deutschland und Rumänien finde in der Arbeit der Schule seine Basis.
„Es war eine große Ehre für uns“, so die Teilnehmer. „Wir haben uns sehr ernstgenommen gefühlt und sind beeindruckt von der Offenheit des Botschafters.“ Der Leiter der Deutschen Spezialabteilung, Frank Lembke, betonte, dass der hohe Besuch ein weiterer Beweis für die Bedeutsamkeit der Lenau-Schule sei. „Die Komplimente des Botschafters sind uns ein Ansporn, den Erwartungen auch in den nächsten Jahren gerecht zu werden.“
- Eine für alle
Bei seinem Besuch in Temeswar betont der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien die wichtige Funktion der DSA für die engen Bindungen zwischen Deutschland und Rumänien

Deutsche und Rumänen hätten bei weitem mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, erklärte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Dr. Peer Gebauer, Anfang Dezember bei seinem Besuch der Deutschen Spezialabteilung. Der Diplomat nahm sich die Zeit, mit unseren Schülerinnen und Schülern über die deutsch-rumänischen Beziehungen, Zukunftschancen und kulturelle Unterschiede zu sprechen.
Dr. Gebauer betonte den hohen Stellenwert, der der Spezialabteilung in der Ausbildung von zukünftigen Brückenbauern zwischen Deutschland und Rumänien zukomme. Das gute deutsch-rumänische Verhältnis finde in der Arbeit der Schule seine Basis.
„Wir haben uns sehr ernstgenommen gefühlt und sind beeindruckt von der Offenheit des Botschafters“, hieß es seitens der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Frank Lembke, Leiter der Deutschen Spezialabteilung betont: „Die Komplimente des Botschafters sind uns ein Ansporn, den Erwartungen auch in den nächsten Jahren gerecht zu werden.“




