Ein ganz spezieller Seitenwechsel

F.A.Z.-Projekt Jugend schreibt: Zehntklässler der DSA nehmen journalistische Herausforderung an und erhalten wertvolles Jahresabonnement

Seit Anfang Februar nehmen wir am exklusiven Projekt Jugend schreibt teil. Für die Dauer von einem Jahr erhält jeder Zehntklässler ein Jahresabonnement der F.A.Z. im Wert von knapp 500 Euro. Deutschlands renommierteste Tageszeitung hat es sich zum Ziele gesetzt, junge Leser an die tägliche Lektüre heranzuführen, für überregionale Themen zu begeistern – und zu journalistischem Schreiben anzuregen. Tatsächlich druckt die Zeitung jeden Montag unter der Rubrik Jugend schreibt ausgewählte Beiträge der teilnehmenden Schulen.

Nach einem Jahr vergibt die hinter der Zeitung stehende FAZIT-Stiftung einen mit 2500 Euro dotierten Preis für die besten Beiträge. Zur Vorbereitung auf das Redaktionsprojekt hatte die F.A.Z. die Deutschlehrer Dr. Katharina Graupe und Frank Lembke bereits zu einem zweitägigen Seminar in ihre Räumlichkeiten nach Frankfurt eingeladen. Die Schüler sollen nun im Rahmen der Sprach- und Medienförderung des Deutschunterrichts journalistisch im Spannungsfeld zwischen Deutschland und Rumänien tätig werden. Alle veröffentlichten Beiträge finden Sie hier: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/jugend-schreibt/

Ein ganz spezieller Seitenwechsel

F.A.Z.-Projekt Jugend schreibt: Zehntklässler der DSA nehmen journalistische Herausforderung an und erhalten wertvolles Jahresabonnement

Seit Anfang Februar nehmen wir am exklusiven Projekt Jugend schreibt teil. Für die Dauer von einem Jahr erhält jeder Zehntklässler ein Jahresabonnement der F.A.Z. im Wert von knapp 500 Euro. Deutschlands renommierteste Tageszeitung hat es sich zum Ziel gesetzt, junge Leser an die tägliche Lektüre heranzuführen, für überregionale Themen zu begeistern – und zu journalistischem Schreiben anzuregen. Tatsächlich druckt die Zeitung jeden Montag unter der Rubrik Jugend schreibt ausgewählte Beiträge der teilnehmenden Schulen.

Nach einem Jahr vergibt die hinter der Zeitung stehende FAZIT-Stiftung einen mit 2500 Euro dotierten Preis für die besten Beiträge. Zur Vorbereitung auf das Redaktionsprojekt hatte die F.A.Z. die Deutschlehrer Dr. Katharina Graupe und Frank Lembke bereits zu einem zweitägigen Seminar in ihre Räumlichkeiten nach Frankfurt eingeladen. Die Schüler sollen nun im Rahmen der Sprach- und Medienförderung des Deutschunterrichts journalistisch im Spannungsfeld zwischen Deutschland und Rumänien tätig werden. Alle veröffentlichten Beiträge finden Sie hier: https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugend-schreibt/jugend-schreibt/

Eine für alle

In einer erinnerungswürdigen Stunde besuchte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Dr. Peer Gebauer, Anfang Dezember die Deutsche Spezialabteilung. Der Diplomat nahm sich die Zeit, mit den Schülern über die deutsch-rumänischen Beziehungen, Zukunftschancen und kulturelle Unterschiede zu sprechen.

Die Atmosphäre der Gesprächsrunde war von Beginn an geprägt von Aufgeschlossenheit und Humor. Auf die Frage, welche Unterschiede der Botschafter zwischen Rumänen und Deutschen sehe, hob er die kulturellen Verbindungen und die gemeinsamen Werte hervor, die die Grundlage für eine starke Partnerschaft bilden. Deutsche und Rumänen hätten bei weitem mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, auch wenn geläufige Vorurteile anderes vermuten ließen. Dass die Kommunikation in Rumänien in Teilen etwas direkter verlaufe, wollte der Botschafter dann aber doch zugestehen.

Der Botschafter betonte den hohen Stellenwert, der der Spezialabteilung in der Ausbildung zukünftiger Brückenbauer zwischen Deutschland und Rumänien zukomme. Das gute Verhältnis zwischen Deutschland und Rumänien finde in der Arbeit der Schule seine Basis.

„Es war eine große Ehre für uns“, so die Teilnehmer. „Wir haben uns sehr ernstgenommen gefühlt und sind beeindruckt von der Offenheit des Botschafters.“ Der Leiter der Deutschen Spezialabteilung, Frank Lembke, betonte, dass der hohe Besuch ein weiterer Beweis für die Bedeutsamkeit der Lenau-Schule sei. „Die Komplimente des Botschafters sind uns ein Ansporn, den Erwartungen auch in den nächsten Jahren gerecht zu werden.“

Eine für alle

Bei seinem Besuch in Temeswar betont der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien die wichtige Funktion der DSA für die engen Bindungen zwischen Deutschland und Rumänien

Deutsche und Rumänen hätten bei weitem mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede, erklärte der Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in Rumänien, Dr. Peer Gebauer, Anfang Dezember bei seinem Besuch der Deutschen Spezialabteilung. Der Diplomat nahm sich die Zeit, mit unseren Schülerinnen und Schülern über die deutsch-rumänischen Beziehungen, Zukunftschancen und kulturelle Unterschiede zu sprechen.

Dr. Gebauer betonte den hohen Stellenwert, der der Spezialabteilung in der Ausbildung von zukünftigen Brückenbauern zwischen Deutschland und Rumänien zukomme. Das gute deutsch-rumänische Verhältnis finde in der Arbeit der Schule seine Basis.

„Wir haben uns sehr ernstgenommen gefühlt und sind beeindruckt von der Offenheit des Botschafters“, hieß es seitens der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler. Frank Lembke, Leiter der Deutschen Spezialabteilung betont: „Die Komplimente des Botschafters sind uns ein Ansporn, den Erwartungen auch in den nächsten Jahren gerecht zu werden.“

Auf der Suche nach Herta Müller

Wir sind stolz auf Emma und Berni aus der 12MI: Als Protagonisten des Dokumentarfilms „În căutarea Hertei Müller, documentarul unei absențe“ (Auf der Suche nach Herta Müller, Doku einer Abwesenheit), der kürzlich im Timiș-Kino Premiere feierte, haben sie das Identitiätsdilemma in Leben und Werk der Nobelpreisträgerin erforscht. Der beeindruckende Film von Regisseur Gheorghe Șfaițer ist eine Zusammenarbeit von rumänischen und ungarischen Fernsehproduzenten im Rahmen des Projekts „Literatura salvată“ (Gerettete Literatur). Hier der Trailer:

Auf der Suche nach Herta Müller

Wir sind stolz auf Emma und Berni aus der 12MI: Als Protagonisten des Dokumentarfilms „În căutarea Hertei Müller, documentarul unei absențe“ (Auf der Suche nach Herta Müller, Doku einer Abwesenheit), der kürzlich im Timiș-Kino Premiere feierte, haben sie das Identitiätsdilemma in Leben und Werk der Nobelpreisträgerin erforscht. Der beeindruckende Film von Regisseur Gheorghe Șfaițer ist eine Zusammenarbeit von rumänischen und ungarischen Fernsehproduzenten im Rahmen des Projekts „Literatura salvată“ (Gerettete Literatur). Weitere Informationen (auf Rumänisch) finden Sie hier.